Der Niederwarthaer Stausee in Cossebaude ist als Alternative zur Leubener Kiesgrube als Standort für eine Wasserski-Liftanlage ins Gespräch gebracht worden. Sowohl Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) als auch Stephan Pfeffer, Leiter vom Stadtplanungsamt, halten das Staubecken für geeigneter. Allerdings werde man trotz starker Bedenken seitens des Umweltamts den Standort Kiessee nochmals prüfen, sagte Pfeffer gegenüber DNN.
Wie bereichtet will der Dresdner Martin Riedel in der südlichen Leubener Kiesgrube für rund 900 000 Mark eine 780 Meter lange und mit fünf Masten bestückte Anlage für Wasserski und Wakeboard errichten, die mit Elektromotor betrieben wird.
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