April 2003 (DNN)
Der Bau einer Wasserski-Anlage in der Leubener Kiesgrube rückt näher. Die vom Stadtrat geforderte Machbarkeitsstudie eines un-abhängigen Regioplan-Ingeneurbüros liegt jetzt vor. Die Bürger-meister Dirk Hilbert (FDP/ Wirtschaft) und Herbert Feßenmayr (CDU/ Bau) sowie Sportsamtschef Raphael Beckmann hätten bereits Exemplare. Morgen will der Dresdner Investor Martin Riedel die Studie der Presse und dem projektbegleitenden CDU-Stadtrat Steffen Kaden öffentlich vorstellen.
Die Anlage soll sich jetzt in den südlichen Teil der Kiesgrube auf 700 Meter verkürzen. Die Investitionskosten für eine funktions-fähige Anlage beliefen sich auf 235 000 Euro. Hinzu kämen rund 50 000 Euro für ergänzende mobile Bauten wie Toiletten, Grill-ecken und Beachvolleyball-Felder. Laut Stadtratsbeschluss muss die Verwaltung jetzt schnellstmöglich und kostengünstig das rechtliche Okay herbeiführen.
Die Studie konnte erst jetz fertiggestellt werden, weil nach der Augustflut die Bewertung des Geländes durch das Umweltamt abgewartet werden musste, sagte Riedel. Die Anlage sei mobil, könne jederzeit auf- und abgebaut werden. Lediglich die Masten seien fest installiert.
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